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14. Februar 2010: Olympia-Rennen, 3. und 4. Lauf |
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Rang: 32
Zeit: 3.20.836 |
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Stefan Höhener beendet mit dem Olympia-Rennen seine Karriere
Mit einem Todesfall, der Verschiebung des Starts nach unten und bei teils misslichen Wetterbedingungen forderte das Olympische Rodelrennen alle Athleten. Stefan Höhener blieb nach einem Sturz im zweiten von vier Läufen ohne Chance auf einen Spitzenplatz. Im Anschluss ans Rennen gab er seinen schon länger geplanten Rücktritt vom Spitzensport bekannt.
Nach dem tödlichen Sturz des georgischen Rodler Nodar Kumaritaschwili im Abschlusstraining, war die Vorfreude auf die Olympischen Rodelrennen getrübt. Zudem erschwerte die kurzfristige Entscheidung vom tieferliegenden Damenstart zu fahren die Vorbereitung. Ein eingeschobenes Training am Samstagmorgen musste dafür genügen.
Bei vier Grad und vorwiegend Regen mit etwas Schnee vermischt, wurde am Samstag um 17 Uhr Ortszeit zum ersten von vier Läufen gestartet. Höhener zeigte eine gute Fahrt, mit einem Fehler im oberen Bereich und einer Schrecksekunde in der letzten Kurve. „Ich war so hoch oben, dass ich unter einer Kufe bereits Beton hatte.“, kommentierte Höhener seinen groben Schnitzer in der sogenannten Thunderbird-Kurve kurz vor der Ziellinie. So blieb ihm der 10. Zwischenrang.
Im zweiten Durchgang versuchte der Obfelder Spitzensportler aufzuholen und war mit neuntbester Zeit unterwegs. In Kurve 13/14 stürzte er aber und schlitterte quer zur Bahn im Eiskanal. Mit einer akrobatischen Einlage gelang ihm die Rückkehr auf den Schlitten. So kam er doch noch ins Ziel, allerdings mit über 5 Sekunden Rückstand.
Im dritten und vierten Olympia-Lauf vom Sonntag konnte sich Höhener noch um 5 Ränge verbessern. Im letzten Durchgang stellte der 29-Jährige nochmals die Zehntbeste Laufzeit auf. Mit dem 32. Rang liegt er klar hinter seinen Erwartungen zurück. Olympiasieger im Rennrodeln wurde der Deutsche Felix Loch. Mit dem Zweitplatzierten David Möller konnten die Deutschen einen Doppelsieg feiern. Der Italiener Armin Zöggeler konnte sich die Bronze-Medaille sichern.
Im Anschluss an das Rennen gab Stefan Höhener seinen schon länger geplanten Rücktritt als Spitzensportler bekannt. Er ist der bis anhin erfolgreichste Schweizer Rodler. Erstmals konnte mit Stefan Höhener ein Schweizer im Rennrodeln Medaillen gewinnen. In seiner erfolgreichsten Saison 2006/2007 stand er in Park City und Calgary auf dem Podest. Im Gesamtweltcup war er die Nummer 5 der Welt. Auch ein Jahr später fuhr er in Winterberg auf den dritten Rang. Als 3-facher Medaillengewinner und dreifacher Olympiateilnehmer setzte Höhener und sein Team eine neue Marke.
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13. Februar 2010: Olympia-Rennen, 1. und 2. Lauf |
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Rang: 37
Zeit: - |
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Hoffnungen auf Diplom mit Sturz zunichte gemacht
Ab dem Damenstart fährt Stefan im 1. Lauf mit einem grobem Fehler auf Rang 10. Nach Sturz im 2. Lauf fällt er weit zurück (37. Rang).
In der Nacht auf Montag folgen noch Lauf 3 und 4. |
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31. Januar 2010: 8. Viessmann-Weltcup-Rennen |
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Rang: 11
Zeit: - |
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Vancouver um 63 Tausendstel verpasst
Stefan fährt in Cesana auf Rang 11 und verpasst somit die letzte Chance für Vancouver. Entscheid über evtl. Selektion am 2. Feb durch Swiss Olympic
Nach dem ersten Lauf lag Stefan auf dem 15. Rang. Mit einem guten zweiten Lauf kam er auf Rang 11 nach vorne. Auf den 10. Rang verlor Stefan 63 Tausendstel. Besondes bitter ist, dass der 2. Schweizer Rodler Gregory Carigiet mit einem 8. Rang Stefan aus den Top Ten warf.
Eine kleine Hoffnung besteht noch für die Selektion für Vancouver. Swiss Olympic gibt am 2. Februar bekannt, welche Sportler nachnomminiert werden. |
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24. Januar 2010: Europameisterschaften |
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Rang: 13
Zeit: 1:37.909 |
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Leider kein Top-Resultat
An der Europameisterschaft in Sigulda fährt Stefan auf den 13. Rang. Somit gelang ihm auch im zweitletzten Anlauf die Quali für Olympia nicht.
Nach dem 1. Durchgang landete Stefan auf Rang 14, konnte sich dann mit der zwölftbesten Laufzeit noch einen Rang verbessern. In der Schlussabrechnung liegt er auf dem 13. Rang. Es bleibt zu hoffen, dass diese 13 ihm Glück für das Rennen in Cesana bringt.
Dort hat Stefan seine letzte Chance, sich mit einem Top Ten Rang für die Olympischen Winterspiele zu qualifizeren. Stefan kommt mit der Olympiabahn von 2006 gut zu recht und hatte diese Saison bereits die Chance dort zu trainieren. Drücken wir am nächsten Sonntag die Daumen! |
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17. Januar 2010: 7. Viessmann-Weltcup-Rennen |
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Rang: 19
Zeit: 1:32.258 |
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Rückschlag für Stefan
Beim Rennen im deutschen Oberhof erreicht Stefan den 19. Rang. Somit gelang die Selektion für Olympia noch nicht.
Nach dem ersten Lauf lag Stefan noch an 13. Stelle, nur etwa 4 Zehntel hinter einem Top Ten Rang. Allerdings gelang es ihm nicht, im zweiten Lauf aufzuholen.
Stefan kam mit 0.875 Sekunden Rückstand auf den 19. Schlussrang. Um die Selektion für die Olympischen Winterspiele noch zu erreichen, hat Stefan noch die Chance bei den Europameisterschaften in Sigulda am nächsten Sonntag oder am letzten Weltcup-Rennen der Saison in Cesana. |
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9. Januar 2010: 6. Viessmann-Weltcup-Rennen |
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Rang: 9
Zeit: 1:48.583 |
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Ein erster Schritt Richtung Vancouver!
Nach vielen schwierigen Rennen gelingt Stefan in Winterberg endlich der erste Top 10 Rang. Somit ist die erste Hürde für die Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft.
Am Freitag musste sich Stefan auch dieses Mal via Nationencup fürs Rennen qualifizieren. Ihm gelang dies mit einem 10. Rang. Nach einem Trainingssturz konnte er nicht seinen vollen Einsatz geben.
Im ersten Durchgang des Weltcup-Rennens am Samstag fuhr Stefan auf den 13. Rang. Somit waren die Top 10 Plätze greifbar, aber doch noch etwas entfernt.
In einem turbulenten zweiten Lauf konnte Stefan aber reagieren und landete auf dem 9. Schlussrang. Er stellte dabei die zehntbeste Laufzeit auf.
Weiter geht es in Oberhof am kommenden Sonntag. Es bleiben noch drei Chancen für die zweite benötigte Top 10 Klassierung, um die Selektionsbedingungen für die Olympischen Spiele in Vancouver zu erfüllen. |
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3. Januar 2010: 5. Viessmann-Weltcup-Rennen |
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Rang: 12
Zeit: 1:35.105 |
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Weitere Verbesserung, aber kein Top 10 Platz
Im Weltcup-Rennen in Königssee erreichte Stefan seine bisherige Saisonbestleistung mit einem 12. Rang.
Im ersten Lauf lag Stefan bei der letzten Zwischenzeit noch auf Rang 6, verlor aber bis ins Ziel 5 Ränge und landete auf Zwischenrang 11. Die so dringend benötigte Top 10 - Rangierung war also in Griffweite.
Im zweiten Lauf verlor er nach neuntbester Startzeit aber noch einen Rang und klassierte sich auf Rang 12. Immerhin die bisherige Saisonbestleistung, aber noch zuwenig um die erste Hürde für die Olympia-Qualifikation zu nehmen.
Es bleiben Stefan nun noch vier Rennen, um die zwei Top 10 - Ränge zu erreichen. |
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13. Dezember 2009: 4. Viessmann-Weltcup-Rennen |
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Rang: 14
Zeit: 1:41.665 |
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Aufwärtstrend für Stefan
Im vierten Rennen der Saison in Lillehammer fährt Stefan auf den 14. Rang. Für den so wichtigen 10. Rang fehlten nur um die 3 Zehntel.
Im ersten Lauf ereichte Stefan nur den 18. Zwischenrang. Im zweiten Lauf konnte er sich mit der achtbesten Laufzeit noch um einige Ränge steigern. So landete er auf dem 14. Schlussrang. Immerhin die beste Platzierung der laufenden Saison, allerdings immer noch keine Top 10 Rangierung.
Das Rennen in Lillehammer war zugleich auch das letzte in diesem Jahr. Das nächste Rennen findet anfangs Jahr in Königssee statt. |
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5. Dezember 2009: 3. Viessmann-Weltcup-Rennen |
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Rang: 0
Zeit: - |
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In der Quali gescheitert
Im Nationencup, dem Qualifikationsrennen für den Weltcup, kam Stefan nicht über den 23. Rang hinaus. Somit verpasste er die Qualifikation fürs Rennen.
Wie Stefan berichtete, sei er im Nationencup gekippt und hatte so keine Chance auf einen der vorderen Ränge. Vorher war er mit 7. bester Zeit unterwegs.
Noch schlechter lief es Gregory Carigiet, der sich noch hinter Stefan rangierte. Somit findet das Weltcup-Rennen in Altenberg für einmal ohne Schweizer Beteiligung statt.
Es bleiben Stefan noch 5 Weltcup-Rennen und die Europameisterschaft, um die Selektionsbedingungen (2 x Top10) für die Olympischen Spiele zu erreichen. |
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29. November 2009: 2. Viessmann-Weltcup-Rennen |
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Rang: 25
Zeit: 1:38.921 |
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Trotz Unterstützung der Fans keine Top 10 - Rangierung
Beim Weltcup-Rennen in Igls fährt Stefan auf den 25. Rang
Beim Weltcup-Rennen im österreichischen Igls waren fast 40 Fans von Stefan mit dabei. Die 300km lange Anreise wurde bereits am Samstag in Angriff genommen. Nach der Übernachtung vor Ort konnte am Sonntag das Rodelrennen der Herren mitverfolgt werden. Die grösste Überraschung bekamen die Fans am Samstagabend direkt von Stefan selbst mitgeteilt; der Start wurde wegen eines erwarteten Föhnsturms von 10.15 Uhr auf 8.30 Uhr vorverlegt. So galt es früh aufzustehen, um rechtzeitig mit dabei zu sein.Der Sturm sollte auch den Wettkampf prägen.
Im ersten Lauf fuhr der 29-Jährige auf den 12. Zwischenrang. Die Hoffnung auf die für die Olympia-Qualifikation so wichtige Top 10-Platzierung war somit gegeben. Allerdings waren die Verhältnisse im zweiten Lauf wegen des Föhnsturms sehr anspruchsvoll. So wurde das Klassement sozusagen vom Winde verweht. Auch Stefan musste Tribut zollen. Nach bester Zwischenzeit drückte ihn eine Böe an den Rand, wo einige Hundertstel liegen blieben. Im Rodelsport sind das schon Welten. Stefan fiel mit weniger als einer Sekunde Rückstand auf den 25. Schlussrang zurück. So eng waren die Abstände in diesem Rennen.
Am Ende standen zwei Italiener und ein Russe auf dem Treppchen, in der sonst von Deutschland dominierten Sportart eine Seltenheit.
Stefan bleiben noch sechs Weltcup-Rennen, um die zwei Top 10 Rangierungen für die Selektion von Swiss Olympic zu erreichen. Nur so kann er im Februar 2010 an den olympischen Spielen in Vancouver teilnehmen. Nächste Gelegenheit dazu bietet sich nächsten Samstag im deutschen Altenberg.
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21. November 2009: 1. Viessmann-Weltcup-Rennen |
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Rang: 24
Zeit: 1:31.221 |
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Schwacher Saisonauftakt für Stefan
Beim 1. Weltcup-Rennen der Saison in Calgary erreichte Stefan Höhener den 24. Rang. Vorallem Startschwierigkeiten machten ihm zu schaffen.
Das 1. Weltcup-Rennen fand im Calgary Olympic Park statt. Der kanadische Auftakt für den Weltcup diente dazu, um die Wochen davor in Vancouver auf der Olympiabahn in Whistler zu trainieren.
Im ersten Durchgang ist Stefan am Start nicht gut weggekommen und leistete sich unterwegs ebenfalls einen Fehler. So landete er auf dem 22. Rang. Die Abstände waren sehr eng.
Stefan sagte, er wollte im zweiten Lauf nochmals voll angreifen und sei motiviert gestartet. Doch wiederum machte ihm der Start einen Strich durch die Rechnung. Er kam etwas nach rechts ab, streifte die Band und so drehte der Schlitten weg. Dadurch sei er in der ersten Kurve viel zu spät gewesen.
Dadurch sei das Rennen gelaufen gewesen und nicht mal eine Super Fahrt (Top-Speed: 125,65km/h) half mehr. So kam Stefan nicht über Rang 24 hinaus. Etwas besser lief es dem zweiten Schweizer im Weltcup, Gregory Carigiet. Er erreichte den 17. Rang.
Stefan berichte abschliessend: "Ich bin enttäuscht, ich hätte es drauf gehabt heute in die ersten 10 zufahren, bin leider am Start gescheitert."
Das nähchste Rennen findet in einer Woche in Igls statt.
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13. Juni 2009: Saisonstart |
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Rang: 1
Zeit: |
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Auf dem Weg nach Vancouver
Die Saison 2009/2010 steht im Zeichen der Olympischen Winterspiele in Vancouver. Im Februar starten die Rodler in Whistler zu den entscheidenden vier Läufen.
Startzeiten
13. Februar 2010: 1. und 2. Lauf (Lokalzeit: 17.00 - 20.35)
14. Februar 2010: 3. und 4. Lauf (Lokalzeit: 13.00-16.50)
Durch den späten Start in Kanada finden die Rennen nach Schweizer Zeit leider in der Nacht statt. So startet der 1. Lauf am Samstag um 2.00 Uhr, der 3. Lauf am Sonntag um 22.00 Uhr. Die Entscheidung im vierten Lauf wird gegen 1.00 Uhr fallen. Somit verzichten wir auf eine Übertragung auf Grossleinwand.
Selektionsbedingungen von Swiss Olympic
Um für die Olympischen Spiele 2010 selektiert zu werden, muss Stefan zweimal an einem Weltcup-Rennen in die Top 10 fahren. Ein Top 10 Rang kann auch an den Europameisterschaften erreicht werden.
Unterstützung
Um die Obfelder Bevölkerung über die voraussichtliche Olympiateilnahme zu informieren, werden zwei Tafeln im Dorf aufgestellt werden. Weitere Infos dazu später.
Sechs Personen aus dem Umfeld von Stefan (darunter auch Dominik vom Höni-Rodel-Team) werden während den Olympischen Spielen live vor Ort sein. Ende Mai wurden die sechs bestellten Tickets für die Rodelwettbewerbe vom offiziellen Schweizer Anbieter Globetrotter zugeteilt. Es wird also eine kleine Schweizer Delegation vor Ort sein!
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- Rückblick Saison 2008/2009
- Rückblick Saison 2007/2008
- Rückblick Saison 2006/2007
- Rückblick Saison 2005/2006
- Rückblick Saison 2004/2005
- Rückblick Saison 2003/2004
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Die Rodel-Rennen finden statt |
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Nach dem tragischen Tod des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili, entschied der Rodelverband, dass die Olympia-Rennen wie geplant stattfinden. Wir vom Höni-Rodel-Team sind sehr betroffen und schliessen uns den Beileidsbekundungen der Verbände an.
(12.02.2010) |
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Stefans Training in Vancouver |
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Bereits am vergangenen Samstag reiste das Schweizer Rodlerteam nach Kanada. Am Dienstag konnten die Athleten erstmals die Rodelbahn besichtigen. Tags darauf fand das erste Training statt. Dabei wurde in zwei 20er-Gruppen gestartet. Stefan platzierte sich dabei auf den Rängen 3 und 6. Die weiteren Trainingsläufe am Donnerstag liefen ebenfalls gut.
Stefan schreibt:
Das Material ist gut, allerdings muss ich noch die Ideallinie finden.
Dazu hat Stefan im Abschlusstraining am Freitag noch Zeit.
(11.02.2010) |
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Stefan geht nach Vancouver! |
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Swiss Olympic hat am Dienstag mittag Stefan Höhener nachnominiert. Er kann somit nach Vancouver an die Olympischen Spiele.
Für die Fans von Stefan Höhener wurde die aktuelle Saison zum Spiesrutenlauf. Die von Swiss Olympic geforderten zwei Top-Ten-Rangierungen lägen eigentlich in Reichweite von Stefan, doch wollte es nicht klappen.
Anfängliche Materialprobleme und knapp verpasste Top-Ten-Ränge prägten die Saison. Schlussendlich schien es mit dem 9. Rang in Winterberg doch noch zu klappen, doch fehlten auch bei der letzten Möglichkeit in Cesana 63 Tausendstel auf Rang 10.
Um so erfreulicher ist nun die Nachselektion von Swiss Olympic, die am Dienstag mittag bekanntgegeben wurde. Somit ist die Schweiz nun bei den Damen und den Herren im Rennrodeln vertreten. Der Bernerin Martina Kocher gelang die Selektion bereits früher in der Saison.
Stefan zeigte sich sehr erfreut. Er habe zusehend einen sehr starken Druck gehabt. Die Erlösung für ihn kam bereits am Sonntagabend, doch musste er die Nachricht bis zur offiziellen Bekanntgabe für sich behalten. So konnte er beim telefonischen Interview am Montag mit dem Tages-Anzeiger auch nur mutmassen, ob er mit dabei sei, obwohl er gerade mit der Kleiderprobe für die Olympia-Kollektion beschäftigt war.
Der Obfelder wird nun am Samstag bereits nach Vancouver fliegen, um sich dort optimal anzuklimatisieren.
(02.02.2010) |
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Martina Kocher für Olmypia qualifiziert |
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Gemäss dem Rodel-Verband FIL ist Martina Kocher mit ihrem 11. Rang in Oberhof die Selektion von Swiss Olympic für die Olympischen Winterspiele gelungen.
Der 11. Rang wird als Top-Ten-Resultat gewertet, da vorne weg sich fünf Deutsche rangiert haben, für die Selektionsbedingungen aber maximal vier gewertet werden.
(16.01.2010) |
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Rennen vorverschoben |
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Das Weltcup-Rennen vom Sonntag in Igls wurde kurzfristig auf 8.30 vorverschoben. Dies wegen eines erwarteten Föhnsturms. Der 2. Lauf wird voraussichtlich um 10.00 Uhr gestartet.
(27.11.2009) |
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Zweiter im Nationencup |
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Im Nationencup starten nur die nicht qualifizierten Fahrer. Stefan war wegen den Resultaten am Schluss der letzten Saison nicht mehr in der Spitzengruppe dabei.
Stefan meinte, er sei "solider Zweiter" geworden. Die Bahn war sehr gut und schnell. Er freue sich jetzt auf das Rennen.
Das erste Weltcup-Rennen der Saison findet zu ungünstigen Zeiten für die Schweiz statt. Der 1. Lauf startet in der Nacht auf Sontag um 1.15 Uhr, der Zweite um 2.45 Uhr.
Eine TV-Aufzeichnung folgt am Sonntag um 12:30 Uhr auf Eurosport. Die ARD bringt um 13.30 Uhr halbstündige Zusammenfassung der Damen und Herren. (Angaben ohne Gewähr)
(21.11.2009) |
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